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Kostenlose Analyse

SEO für Online-Shops

Aktualisiert am · 2 Min. Lesezeit · von Alexander Ott

In Online-Shops entscheidet die Struktur. Tausende Produktseiten, Filter und Varianten können Google überfordern, oder eine enorme Reichweite bringen, wenn sie richtig aufgebaut sind.

ShopKategorieKategorieKategorieKategorien ranken für Sammelbegriffe, Produkte für konkrete Suchen
Im Shop teilen sich Kategorien und Produktseiten die Suchbegriffe auf.

Kategorien sind die wichtigsten Seiten im Shop

Die meisten Suchanfragen mit Kaufabsicht sind allgemein: „Laufschuhe Damen“, „Gartenbank Holz“, „Kaffeevollautomat günstig“. Auf solche Begriffe ranken fast nie Produktseiten, sondern Kategorien. Deshalb verdienen Kategorieseiten eine klare Überschrift, einen kurzen, hilfreichen Einleitungstext, sinnvolle Unterkategorien und eine gezielte interne Verlinkung.

Filter, Varianten und Duplikate

Farbfilter, Größen, Sortierung, Seitenzahlen: Jede Kombination erzeugt schnell eine eigene URL. Ohne Regeln entstehen daraus Zehntausende fast identische Seiten, die Crawling-Budget fressen und Signale verteilen. Ich lege mit dir fest, welche Filterseiten eigenständig ranken sollen, weil danach gesucht wird, und welche per Canonical, noindex oder Parameterregel ausgeblendet werden.

Produktseiten, die verkaufen

  • Eigene Texte statt Herstellerbeschreibung, zumindest für die wichtigsten Produkte. Die Herstellertexte stehen sonst auf hundert anderen Shops.
  • Antworten auf Kauffragen: Maße, Material, Lieferzeit, Pflege, Kompatibilität.
  • Strukturierte Daten für Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen, damit diese Angaben in den Suchergebnissen erscheinen können.
  • Umgang mit ausverkauften Artikeln: nicht einfach löschen, sondern auf Nachfolger oder die Kategorie weiterleiten, wenn das Produkt nicht wiederkommt.

Shop-Technik

Shopware, WooCommerce, Shopify und andere Systeme haben jeweils eigene Stolperfallen, etwa doppelte Kategoriepfade, schwache Standard-Titel oder langsame Themes. Bei großen Shops ist die technische Analyse deshalb der erste Schritt. Danach folgt die Frage, welche Kategorien den größten Umsatzhebel haben. Die beantwortet eine Keyword-Recherche mit Suchvolumen und Konkurrenz.

Messen, was zählt

Im Shop lässt sich SEO direkt am Umsatz messen. Ich werte aus, welche Landingpages aus der organischen Suche Bestellungen bringen, und richte die weiteren Maßnahmen danach aus.

Häufige Fragen

Welche Shopsysteme betreust du?

Vor allem WooCommerce, Shopware und Shopify. Andere Systeme schaue ich mir gern an, die Grundlagen sind überall gleich.

Lohnt sich SEO für einen kleinen Shop?

Ja, besonders in Nischen. Dort ist die Konkurrenz überschaubar und organische Besucher kosten nicht bei jedem Klick Geld wie Anzeigen.

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